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Netzwerk-Erneuerung als Grundlage für digitales Unterrichten
Rafael Spörri, IT-Verantwortlicher Schulen Malters
Für den Unterricht ist das neue WLAN ein enormer Mehrwert
Die Luzerner Gemeinde Malters mit über 7’200 Einwohnerinnen und Einwohner liegt im Herzen der Zentralschweiz, eingebettet zwischen dem Pilatus und dem Mittelland. Verschiedene Schulhausbauten im Dorfbereich und die kleine Aussenschule gehören ebenso zum Ortsbild wie das Oberstufenzentrum. Die historisch gewachsene IT-Umgebung der Schulen Malters stiess zunehmend an ihre Grenzen. Im Frühjahr 2018 hat achermann die Netzwerkinfrastruktur komplett erneuert und mit der konsequent umgesetzten Mobile-First-Strategie den Grundstein für digitales Unterrichten gelegt.
117 Lehrpersonen unterrichten in Malters 830 Schülerinnen und Schüler in 47 Klassen. Um den Schülern das mobile Arbeiten zu ermöglichen, wurden die Lehrer in der Vergangenheit mit vorkonfigurierten Notebooks und WLAN-Router ausgestattet, um so das Klassenzimmer temporär mit WLAN abzudecken. Diese Lösung war jedoch zu wenig flexibel und das Netzwerk stiess immer wieder an seine Grenzen – insbesondere auch deshalb, weil die Anforderungen an die Informatik mit der Einführung des Lehrplans 21 stark gestiegen sind.
Mobile-First: Der primäre Netzwerkzugang ist das WLAN
Das neue Netzwerk der Schulen Malters wurde von achermann so konzipiert, dass es den Einsatz von mobilen Endgeräten durchgängig unterstützt. Zwar gibt es nach wie vor zwei Informatikzimmer mit je 25 stationären Geräten, doch das WLAN ist zum primären Zugang ins Netzwerk geworden. «Mit dem neuen WLAN hat sich die Nutzungsdauer deutlich erhöht. Ab Sommer 2019 erhält jeder 7-Klässler sein eigenes Notebook und nimmt es über die drei Sekundarschulklassen mit. Schuldienste, Lehrpersonen und Schüler können sich auch mit Ihren eigenen Endgeräten einloggen und so von überall auf dem Areal zugreifen.» bestätigt Rafael Spörri, IT-Verantwortlicher der Schulen Malters. Die neue mobile Freiheit begünstigt den Einsatz von digitalen Hilfen im Unterricht: «Kurz etwas zu recherchieren oder interaktive Spiele zu nutzen, war bisher nicht möglich. Im Unterricht ist das neue WLAN ein enormer Mehrwert », so Spörri.
Optimiert für den Schulbetrieb
Das performante und flächendeckende WLAN hat die Schulleitung und Lehrerschaft vor neue Herausforderungen gestellt: «Das Feedback der Schüler war natürlich grandios. Endlich WLAN. Doch den Lehrern ist aufgefallen, dass die Schüler vermehrt am Smartphone waren und sich sogar am Wochenende auf dem Schulareal zum Surfen trafen. Um dies zu unterbinden wird nun das WLAN nach dem Unterricht, am Wochenende und während den Schulferien für die Schüler automatisch deaktiviert.» Das intelligente Netzwerk erkennt, welche Benutzergruppe sich mit welchem Gerät verbindet. So hat beispielsweise der Schüler mit dem privaten Notebook auf dem Pausenhof andere Zugriffsrechte als die Klasse während dem Informatikunterricht. Zusätzlich wurde das Netzwerk so konfiguriert, dass schulrelevante Anwendungen priorisiert behandelt werden. Dazu Rafael Spörri: «Seit wir LAN, WLAN und Firewalls erneuert haben, haben wir wirklich keinen Ärger mehr. Unsere IT ist entlastet und kann sich um andere Herausforderungen kümmern.»
Verantwortung auslagern
Für die Beschaffung und den Unterhalt der Infrastruktur haben sich die Schulen Malters bewusst für ein hybrides Modell entschieden. Während bei den LAN-Switches die Kaufvariante bevorzugt und mit den «achermann managed services» ergänzt wurde, setzt man bei der Security- und Wireless-Lösung auf die Abo-Variante «as a Service». Spörri: «Beim WLAN wollten wir sicher sein, dass auch bei einem Ausbau alles reibungslos funktioniert und die Kompatibilität der Access Points gewährleistet ist. Ich bin froh, dass wir diese Verantwortung an achermann auslagern konnten.»
Services
- achermann cloud services
- achermann project services
- Infrastructure as a service
- 7x24 Pikettdienst
- Security Consulting
Outsourcing in die achermann govcloud
Die achermann govcloud ermöglicht uns, einen Grossteil der IT-Sorgen auszulagern
In unmittelbarer Nähe von Luzern befindet sich Ebikon, die fünftgrösste Gemeinde des Kantons Luzern. Jahrelang hat die Gemeinde Ebikon ihre IT gemeinsam mit achermann vor Ort betrieben und diese mehrmals erneuert, ehe sie sich für die Migration in die «achermann govcloud» entschieden hat. Nun laufen die rund 110 virtuellen Clients und die Server unter der professionellen Verantwortung von achermann im Datacenter Fluhgrund in Luzern.
Gleich hinter dem Rotsee liegt die Gemeinde Ebikon. Die im zwanzigsten Jahrhundert stark gewachsene Gemeinde erreichte 1987 die Grösse einer kleinen Stadt und zählt heute gut 13‘000 Einwohner. Das Gemeindehaus liegt im Herzen des Dorfes, direkt neben dem Bahnhof Ebikon. Darin befand sich auch der bisherige Serverraum der Gemeinde, welcher mittlerweile ausgelagert und durch die «achermann govcloud» abgelöst wurde.
Interner Aufwand war zu gross
Die Infrastruktur vor Ort wurde mehrmals überholt, bevor sich die Möglichkeit ergab, eine komplette Migration ins Datacenter von achermann durchzuführen. Yves Brönnimann, Leiter Informatik und Finanz- & Rechnungswesen der Gemeinde Ebikon, meint: «Als das Angebot der explizit für Gemeinden entwickelten «govcloud» im kantonalen Kommunikationsnetz LUnet zur Debatte stand und klar war, dass es sich intern rechnen lässt, ist der Entscheid eigentlich gefallen.» Laut Brönnimann habe sich die Auslagerung in das professionell betreute Rechenzentrum finanziell, aufwands- und insbesondere sicherheitstechnisch gelohnt.
Via LUnet direkt mit dem achermann Datacenter verbunden
Das Datacenter von achermann verfügt über einen direkten Anschluss ans LUnet, was allen Gemeinden im Kanton Luzern eine einfache Glasfaser-Anbindung ermöglicht. Kosten für eine zusätzliche Verlegung von Glasfaserverbindungen fallen damit weg. «Die Migration verlief reibungslos. Auch Herausforderungen wurden schnell und kompetent gelöst und kleinere Stolpersteine beseitigt», meint Brönnimann weiter. Die Umsetzung konnte in mehreren Etappen zum geplanten Zeitpunkt erfolgen.
Datensicherheit und Vertrauen
«Das Wichtigste für uns war das Vertrauen in unseren IT-Partner, welches bei achermann auf jeden Fall vorhanden ist. Die langjährige Partnerschaft hat dies noch gefestigt», so Brönnimann. Für ihn war es zwingend, dass die Daten in der Schweiz, vorteilshalber in Luzern, liegen. «Die Sicherheit unserer Daten ist sehr hoch. Mit dem zusätzlichen Backup im Zürcher Datacenter Equinix machen wir uns keine Sorgen um einen Datenverlust», sagt Brönnimann erfreut über die reibungslose Abwicklung des Projekts.
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